TPP-Effekt

  1. 1 Analysenverfahren

    1. 1.1 Analysename

      TPP-Effekt

  2. 1.2 gängige Abkürzungen des Analysennamens

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  3. 1.5.2 Referenzbereiche

    Analyse Alter (Geschlecht) Referenz/GW/ThB Bewertung
    TPP-Effekt 0 - 120 Jahre (AL) < 20 %
  4. Methode

    Stimulationstest

  5. 2 Untersuchungsmaterial

    1. 2.2 Primärprobe

      EDTA Blut

    2. 2.3 Probe

    3. 2.8 Einzusendende Probenmenge

      2ml EDTA Blut

  6. 3 Indikation / Interpretation

    1. 3.1 Indikation - Wofür wird diese Untersuchung benötigt?

      V.a. Vitamin B1-Mangel

    2. 3.2 Interpretation der Resultate - Was bedeuten Ergebnisse in verschiedenen Wertelagen?

      Referenzbereich:

      Transketolase: 42-69 U/L

      TPP-Effekt: <20%.

      TPP-Effekt ist ein Funktionsindikator für die Enzymaktivität der Vitamin B1-abhängigen Transketolase in den Erythrozyten, die bei zunehmender Bitamin B1-Unterversorgung abnimmt. Fügt man in einer Parallel-Probe einen Überschuss des Thiaminpyrophosphat (TPP) zu, wird die Enzymaktivität stimuliert. Bei bereits ausreichender Vitamin B1-Versorgung ist nur eine geringe, bzw. keine Stimulierung möglich; je höher die Aktivierbarkeit der Transketolase, desto schlechter ist der Vitamin B1-Zustand. Eine überproportionale Steigerung der Enzymaktivität (TPP-Effekt>20%) spricht für einen Vitamin B1-Mangel.

       

      1. 3.2.1 Störfaktoren/Interferenzen
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