Plazentare alkal. Phosphatase

  1. 1 Analysenverfahren

    1. 1.1 Analysename

      Alkalische Plazenta-Phosphatase

  2. 1.2 gängige Abkürzungen des Analysennamens

    PLAP

  3. 1.5.2 Referenzbereiche

    Analyse Alter (Geschlecht) Referenz/GW/ThB Bewertung
    plazentare alkal. Phosphatase 0 - 120 Jahre (AL) < 100 mU/l
  4. Methode

    EIA

  5. 2 Untersuchungsmaterial

    1. 2.2 Primärprobe

      Serum

    2. 2.3 Probe

    3. 2.8 Einzusendende Probenmenge

      1 ml

  6. 3 Indikation / Interpretation

    1. 3.1 Indikation - Wofür wird diese Untersuchung benötigt?

      Die plazentare alkal. Phosphatase (PLAP) ist ein Isoenzym der alkalischen Phosphatase. Während der Schwangerschaft wird es in der Plazenta produziert. Außerhalb der Schwangerschaft hat die PLAP im Serum Bedeutung für die Diagnostik von Hodentumoren.

    2. 3.2 Interpretation der Resultate - Was bedeuten Ergebnisse in verschiedenen Wertelagen?

      Pathologisch erhöhte Werte im Serum finden sich häufig beim Seminom. Zusätzlich sollten bei Verdacht auf Hodentumoren die Tumormarker ß-HCG, LDH und AFP untersucht werden.

      1. 3.2.1 Störfaktoren/Interferenzen

        Bei Rauchern ist mit erhöhten PLAP-Werten zu rechen.

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